Rufen Sie uns an :
+49 (0) 52 21 - 34 25 6 - 0
Faxen Sie uns :
+49 (0) 52 21 - 34 25 6 - 28
Schreiben Sie uns:
Kontakt Formular
eBooks: Zahl der Illegalen Downloads stark gestiegen
Die Piraterie im Internet macht auch vor eBooks keinen Halt. Die ohnehin schon schlechten Geschäfte der Anbieter, werden durch illegale Downloads jeden Tag weniger lohnenswert
Der Anbieter von Anti Piraterie Lösungen Attributor hat festgestellt, dass die Zahl der illegalen Downloads von eBooks stark angestiegen ist. Zwar seien ein Großteil der angebotenen Werke absolute Ladenhüter und das Geschäft der Verleger verliefe dadurch schleppend, doch Statistiken zufolge sind trotzdem sehr viele Menschen auf der Suche nach digitalen Büchern. Die unerlaubten Kopien von Bestsellern verbreiten sich im Netz geradezu rasend, wodurch eine zusätzliche finanzielle Belastung der Verlage entsteht. Entgegen dieser Tatsache wollen Verleger und Herausgeber an eBooks festhalten, da Sie ausreichend Perspektiven für die Zukunft sehen.
Ronald Schild, Geschäftsleiter der MVB, Marketing- und Verlasservice des Buchhandels mvb-online.de, teilte mit, dass das eBook für den gesamten Buchmarkt eine große Chance sei. Man hätte hier keine Konkurrenz zum gedruckten Buch, sondern nur ein weiteres Trägermedium, mit dem sich Inhalte im Netz relativ schnell abrufbar machen ließen. Das Prinzip des Buches würde dadurch nur gefördert.
Durch die weitreichende Verfügbarkeit, geraten die digitalen Werke immer mehr in das Visier der Software Piraten. Allein bei Google gibt es täglich über drei Millionen Anfragen zum Thema illegale eBook Downloads im Web. Nach der EInführung von Apples IPad sei die Zahl nochmal um 20 Prozent gestiegen. Gänzlich betrachet, haben sich die Anfragen innerhalb eines Jahres verdoppelt.
Am begehrtesten war die englische Ausgabe von Stephanie Meyers "Biss zum Ende der Nacht (Breaking Dawn). Illegale eBook downloads von Bestsellern sind derzeit besonders gefragt in Mexiko, Indien und den USA. Auch kleinere Download Seiten haben inzwischen ein reichhaltiges Angebot an illegalen Werken vorliegen, doch der Löwenanteil wird immer noch über Rapidshare abgewickelt. Würde man auch noch alle Torrent Seiten mit in die Statistiken aufnehmen, wäre die Zahl der illegalen Downloads noch weitaus größer.




