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epost: Start des E-Postbriefes erfolgreich

Über 250.000 User haben sich innerhalb der ersten 2 Tage nach Start des E-Postbriefes auf der www.post.de für den Service angemeldet. Der Anbieter war von diesem Run auf das Angebot selbst überrascht und freut sich auch über weiterhin steigende Nutzerzahlen. Mit dem System könne man den Postversand revolutionieren, so Kathrin Zabel, Manager Government und Public Affairs der deutschen Post DHl.

Leider gab es anfangs noch Probleme, die von der Stiftung Warentest bemängelt wurden. Aktuell könne es passieren, dass die Aufladung des Guthabenkontos nicht richtig funktioniere. Teilweise wären als PDF versendete Bilder nur als weißes Papier beim Empfänger angekommen. Zabel gibt sich zuversichtlich, denn man arbeite mit Hochdruck an einer Ausbesserung. Sämtliche Hinweise, auch von Nutzern, wurden aufgenommen und werden beseitigt. Sofort habe man Stellung bezogen und die Stiftung Warentest informiert. Diese wiederrum veröffentlichte die Stellungnahmen im Internet, damit die Nutzer sehen können, dass sich etwas tut. Man wolle das Angebot optimieren.


Die deutsche Post steht für Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und Vertraulichkeit. Um diese Versprechen mit uns World Wide Web zu nehmen, musste der Anbieter einen großen Sprung wagen. Um nicht falsch zu landen, hat man 6000 Mitarbeiter einem sogenannten Friends und Family Programm teilnehmen lassen. Diese konnten das ganze System ausgiebig testen. Dabei wurden schon einige Fehler beseitigt, so Zabel, doch eine Optimierung während der Hochphase sei auch völlig normal.


Direkt zu Beginn sei eine Flächendeckende Verbreitung möglich, so Zabel. Man garantiere die Zustellung in einem hybriden System. Der Text würde online verschickt, von der Post gedruckt und danach an den Empfänger versendet. All dies geschehe voll automatisiert. Kein Mitarbeiter kann die Texte oder Nachrichten lesen.