Rufen Sie uns an :
+49 (0) 52 21 - 34 25 6 - 0
Faxen Sie uns :
+49 (0) 52 21 - 34 25 6 - 28
Schreiben Sie uns:
Kontakt Formular
Sind Social Networks reine Zeitverschwendung?
Da Facebook, Twitter und andere Plattformen einen zentrale Rolle in den Leben einiger User eingenommen haben, wird es immer mehr zum Stress für diese Anwender, ansprechende Inhalte zu posten, die das mühsam aufgebaute Image nicht negativ beeinträchtigen. Um nicht unter der Belastung zusammenzubrechen, gönnen sich viele Surfer jetzt Pausen im Offline Leben. Marktforscher der Lifelounge Group sowie von Sweeney Research aus Australien zeigen auf, dass ganz besonders Junge Menschen sich nicht mehr über Musik, sondern über die Accounts in sozialen Netzwerken präsentieren und vor allen Dingen identifizieren.
Dion Appel, CEO bei Lifelounge wird in australischen Medien zitiert. Sie gab zu Protokoll, dass es nicht bedeute ganz abzuschalten, wenn man auf Pause drücke. Es sei aber auch ganz deutlich zu erkennen, dass die 16 bis 30jährigen Nutzer einen Weg suchen, wie man den Druck vermindern kann. Die Balance zwischen Online- und Offlineleben wird zusehend wichtiger. Eine Tendenz zum geschriebenen Wort hin zeichnet sich ab. Um sich von den Strapazen im Web zu erholen, greifen wieder mehr Jugendliche zum Buch. Die meisten Anwender beschäftigen sich mit fünf Stunden in der Woche jedoch immer noch mit der Social Community Facebook.
Obwohl Twitter und Facebook weiterhin wachsen und immer mehr User bekommen, die ständig mehr Zeit vor dem Rechner verbringen, empfinden viele Internetnutzer das Posten auf Social Communities für reine Zeitverschwendung. Vanitiy Fair stellte klar, dass man damit das Fernsehen überholt hat. Über 36 Prozent der Konsumenten gaben an, dass Social Networking die größte Zeitverschwendung sei, die es in ihrem Leben gäbe. Bei Fernsehen, Shopping oder Lesen liegt die Zahl nur bei 23 Prozent. Ganze zwei Prozent haben das Gefühl, ihr Job wäre eine Zeitverschwendung.




