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Social Web: Integration von Marketingaktivitäten schlecht

Im Marketing sind Emails und das Social Web noch kaum miteinander verbunden. Durch Mailchimp können Facebook und Co. in diverse Newsletter integriert werden.

Das Social Web in Kombination mit Mobile Marketing und Emailwerbung ist in Deutschland noch kaum verbreitet, während sich amerikanische Email Marketing Experten schon seit längerer Zeit mit voller Kraft auf das Social Web stürzen. Eine Studie des Beratungsunternehmens Absolit hat ergeben, dass in der BRD noch an einer Personalisierung der Emails gearbeitet wird.

Alle Firmen, die sich im Moment weigern, mit dem Lauf der Zeit zu gehen, verpassen eine große Chance, die Adressdaten dort zu bekommen, wo sie sich befinden. Das ganze Web hat sich verändert und die Akzeptanz von Emails als Werbemittel ist ebenfalls auf dem Vormarsch, so Eduard Wohlfahrt, Geschäftsführer der Wohlfahrt Social Media Agentur.

Im Moment ist es noch so, dass die Kombination aus Email, mobilem Marketing und Social Communities noch das letzte Ende der Marketingaktivitäten bilden. Man sei in Deutschland immer noch damit beschäftigt, die Grundvorraussetzungen zu erfüllen. Es geht immer noch darum, Inhalte zu personalisieren, Kennzahlen zu analysieren und die Zustellung der Emails zu optimieren.

Die Verknüpfung der Marketingkanäle ist mit einem Tool namens Mailchimp durchaus schon heute realisierbar. Dadurch lassen sich einige Soziale Netzwerke in die Email- und Werbekampagnen per Newsletter integrieren. Werbeaktionen lassen sich jetzt in den Facebook und Twitter Account einbinden und auch dort veröffentlichen. Social Content ist heutzutage sehr wichtig und Unternehmen, die sich darauf einstellen, bestimmte Inhalte über neue Kanäle sichtbar zu machen, werden einen großen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb haben, so Wohlfahrt.

Mit Mailchimp lässt sich der Nutzen, der durch die Einbindung von Twitter, MySpace, LinkedIn und Flickr entsteht auch analysieren. So lassen sich Abonnenten zum Beispiel nach ihrem Einfluss auf andere einstufen und bevorzeugen. Hierfür zieht man die Zahl der Follower herbei.